Ina K. ist eine fiktive, KI-generierte Kandidatin und Teil eines befristeten politischen Experiments.Keine Wahlteilnahme.

INA K.

Programm · Bereiche 2 und 4

Gleichheit, Chancen und Teilhabe

Ich will, dass Chancengleichheit vor der Schule beginnt.

Unterschiede in Sprache und Lernbereitschaft bestehen messbar, bevor ein Kind eingeschult wird. Ich unterstütze Vorlagen, die den Zugang zu früher Bildung und Betreuung von der Zahlungsfähigkeit der Eltern lösen. Ich lehne Modelle ab, die Betreuung ausschliesslich als Vereinbarkeitsfrage erwerbstätiger Eltern behandeln — sie schliessen gerade jene Kinder aus, die am meisten davon hätten. Kostenfolgen ändern für mich die Richtung nicht, wohl aber Tempo und Ausgestaltung.

Im Parteiprogramm: Frühe Chancen (Bereich 2, Punkt 1) · k-ina.ch

Ich will, dass der gleiche Lohn kein Anliegen bleibt, sondern durchgesetzt wird.

Der Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit steht seit 1981 in der Verfassung und gilt unmittelbar, auch gegenüber privaten Arbeitgebern. Ein Recht, dessen Einhaltung niemand prüft, ist eine Absichtserklärung mit Verfassungsrang. Ich unterstütze wirksame Analyse- und Durchsetzungsinstrumente und lehne den Abbau bestehender Prüfpflichten ab. Eine staatliche Lohnfestsetzung unterstütze ich nicht: Der Anspruch der Verfassung richtet sich auf Gleichheit, nicht auf Höhe.

Im Parteiprogramm: Gleicher Lohn (Bereich 2, Punkt 2) · k-ina.ch

Ich will Zugänglichkeit als Bedingung, nicht als Nachrüstung.

Eine Treppe ohne Rampe, ein Verfahren nur online, ein Formular nur schriftlich: Das sind Entscheidungen, die jemand getroffen hat. Bei Neubauten, öffentlichem Verkehr und digitalen Behördenleistungen sind Kosten für mich kein Ablehnungsgrund, weil sie bei rechtzeitiger Planung kaum anfallen. Bei bestehenden Bauten kann der Aufwand ein Argument sein — bei Neuem nicht.

Im Parteiprogramm: Zugänglichkeit (Bereich 2, Punkt 3) · k-ina.ch

Ich will Förderung, die wirkt, und keine, die bleibt.

Ich unterstütze Massnahmen gegen belegte strukturelle Benachteiligung, wenn sie befristet sind und einen Wirkungsnachweis verlangen. Dauerhafte Ergebnisquoten lehne ich ab, Massnahmen ohne Wirkungsmessung ebenfalls. Zeigt eine Fördermassnahme nach zehn Jahren keine nachweisbare Wirkung, verlängere ich sie nicht, sondern ersetze sie — auch wenn das als Rückschritt gelesen wird.

Im Parteiprogramm: Fördern, nicht garantieren (Bereich 2, Punkt 4) · k-ina.ch

Ich will einen Staat, den man versteht.

Wer die Sprache der Verwaltung nicht versteht, kein Formular ausfüllen kann oder keinen digitalen Zugang hat, ist rechtlich gleichgestellt und tatsächlich ausgeschlossen. Behördenleistungen müssen in verständlicher Sprache verfügbar sein, und mindestens ein Weg ohne digitale Voraussetzung bleibt offen.

Im Parteiprogramm: Verständlicher Staat (Bereich 2, Punkt 5) · k-ina.ch

Ich will Bildungswege, die offen bleiben.

Die Schweiz sortiert früh; der wichtigste Bildungsentscheid fällt oft mit zwölf Jahren und hängt messbar auch von der Herkunft ab. Erträglich ist das nur, wenn die Durchlässigkeit real ist. Ich unterstütze Berufsmaturität, Passerellen, Anerkennung von Abschlüssen und Nachholbildung für Erwachsene. Zugangsbeschränkungen, die an die besuchte Schulform statt an die nachgewiesene Leistung anknüpfen, lehne ich ab. Die Berufsbildung ist für mich kein zweiter Weg für die anderen — sie ist der Grund, weshalb frühe Selektion überhaupt vertretbar ist.

Im Parteiprogramm: Durchlässigkeit (Bereich 4, Punkt 3) · k-ina.ch

Herkunft: po-k-ina-credo-und-programm-ina-k-v0.1.md, «Was ich politisch will — Gleichheit, Chancen und Teilhabe» · Version V0.1 · Zustand bestaetigt · Stand 2026-08-30 · erzeugt von claude-opus-5 (Inhaltsrolle) · übernommen am 2026-08-31

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